Immer wieder schlechte Planung bei der Stadt

Beethovenhalle und "GABI" werden teurer

Es wird nicht mehr lange dauern, dann haben die Kosten der Sanierung der Beethovenhalle die 100-Millionen-Marke überschritten. Natürlich hat niemand erwartet, dass die geplanten 61.5 Mio. € auskömmlich wären, kennt man doch die Usancen, wenn die Öffentliche Hand bei großen Bau- oder Sanierungsvorhaben tätig wird. Das ist schließlich nicht nur in Bonn so. Doch Bonn hatte erst soeben… Weiterlesen »

Maximilian Straße bleibt offen

Zur Erhaltung und Verbesserung des Cityringes hat die Koalition einen neuen Vorschlag vorgelegt, der auch vom Rat beschlossen wurde. Einerseits bleibt auch am Bahnhof die Durchfahrtmöglichkeit für den motorisierten Individualverkehr (MIV) weiterhin bestehen. SPD, Linke und die sich umweltfreundlich gebenden Verbände und Bürgerinitiativen aus Bonn und sogar aus Königswinter wollten die Autofahrer dort verbannen und nur ÖPNV und… Weiterlesen »

Hotelbau neben der Beethovenhalle

Verspielt ist die Chance, im Bereich der Beethovenhalle ein großes Kulturzentrum für Bonn zu errichten. Die Stadt verkauft das Grundstück am Erzbergerufer für einen Hotelneubau. Die Allianz für Bonn plädierte dafür, wenigstens zu warten bis die Frage des Neubaus des Theaters, die zur Zeit geprüft wird, geklärt ist. Falls die Stadt sich für einen Neubau entscheiden und dieser… Weiterlesen »

Frauenmuseum und Finanzen

Die Stadt Bonn wird dem Frauenmuseum die Immobilie, die das Museum bisher von der Stadt mietet, verkaufen. Damit soll das Frauenmuseum dauerhaft auch bei geringerem städtischen Zuschuss auf eigene Beine gestellt werden. Die Absicht ist gut, doch die Methode ist nach Meinung der Allianz für Bonn ungeeignet. Die Allianz bezweifelt die dauerhaft stabile Finanzgrundlage des Museums und wandte… Weiterlesen »

Stadtdirektor wiedergewählt

Mit nur 40 von 88 Stimmen im Rat wurde der Stadtdirektor und Stellvertreter des Oberbürgermeisters für weitere acht Jahre wiedergewählt. 37 Stadtverordnete stimmten dagegen, sechs enthielten sich der Stimme. Bei seiner erstmaligen Wahl vor drei Jahren war er einstimmig gewählt worden. Allianz für Bonn-Sprecher Hans Friedrich Rosendahl begründete, warum die Fraktion ihn nicht wiederwählen würde. Vor seiner früheren… Weiterlesen »

Integration vs. Segregation

Frauenschwimmen hinter Vorhang?

Die Frage nach muslimischem Frauenschwimmen hinter Vorhängen im neu geplanten Wasserland-Bad sorgte in Bonn für große Diskussionen in der Bevölkerung. Der Rat selbst hatte sich mit dem Thema noch gar nicht auseinandergesetzt und auch in seiner Sitzung am 30. Januar wurde das Thema vertagt, da bis zur geplanten Fertigstellung des Bades noch eine längere Zeit vergehen wird. Verständlich… Weiterlesen »

Allianz für Bonn begrüßt einstimmigen Beschluss des Planungsausschusses

Reuterstraße wird Thema

Verbesserungsmöglichkeiten für die Verkehrssituation auf der Reuterstraße soll die Verwaltung prüfen. Diesen Wunsch beschloss der Planungsausschuss einstimmig in seiner Sitzung am 17. Januar. Einbezogen in diese Prüfung soll auch die Frage der Machbarkeit eines Tunnels für den überörtlichen Verkehr vom Bundesviertel in Richtung BAB 565 und die Möglichkeiten der Förderung durch Land und Bund. Ausgangspunkt für den Beschluss… Weiterlesen »

Viktoriakarree mit unklarer Zukunft

Bei der Ratsentscheidung zum Viktoriakarree konnten sich CDU und FDP dank der Linken und des Bürgerbundes Bonn gegen ihren Koalitionspartner Grüne, sowie SPD, Solis und der Allianz für Bonn mit der Forderung durchsetzen, ohne klare Marschroute des Rates auf der Basis der Empfehlung der Kommission zur Bürgerwerkstatt in Gespräche mit Investoren und Eigentümern einzutreten. Den von der Empfehlungskommission… Weiterlesen »

60 Millionen für neues Zentralbad

Der Stadtrat beschloss in seiner Sitzung am 14. Dezember den Neubau eines großen Familien- und Sportbades in Dottendorf und die Aufgabe des Frankenbades. Die Allianz für Bonn sah die Finanzierung dieses Bades als “hart auf Kante genäht”an. Sie enthalte große Risiken bei den hoch angesetzten Erlösen, den ungeklärten Personalkosten und niedrig angesetzten Zinsen für die Finanzierung. Angesichts der… Weiterlesen »

Jährlicher Extremismus-Bericht für Bonn

Auf Antrag der BIG-Partei sollte das Polizeipräsidium jährlich über die Entwicklung des Rechtsextremismus in Bonn berichten. Das fand die Ratsmehrheit doch reichlich einseitig. Schließlich wurden kürzlich erst zahlreiche Wohnungen in Bonn von Linksextremisten von der Polizei durchsucht. Und religiös bemäntelte Extremisten sind für nicht wenige Attentate und neuerdings antisemitische Hassdemonstrationen verantwortlich. Ein Änderungsantrag der CDU erweiterte den BIG-Antrag… Weiterlesen »